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Historischer Stadtkern


Außer den zahlreichen Sakralbauten wie die Kathedrale des hl. Jakob, den Palästen sowie den Häusern Adliger und Einwohnern, den Portalen, engen Straßen und anderen Sehenswürdigkeiten, besticht der alte Stadtkern auch durch seinen sehenswürdigen Stadtplatz der Republik Kroatien - Trg Republike Hrvatske.

 

Außer den zahlreichen Sakralbauten wie die Kathedrale des hl. Jakob, den Palästen sowie den Häusern Adliger und Einwohnern, den Portalen, engen Straßen und anderen Sehenswürdigkeiten, besticht der alte Stadtkern auch durch seinen sehenswürdigen Stadtplatz der Republik Kroatien - Trg Republike Hrvatske.

Der Stadtplatz - Trg Republike Hrvatske wird in historischen Dokumenten aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit „Plathea Comunis“ genannt und stellt die wichtigste öffentliche Fläche der Šibenik-Gemeinschaft dar. Jahrhunderte lang war dieser Stadtplatz der Mittelpunkt des öffentlichen Gesellschaftslebens, umgeben von der Kathedrale des hl. Jakob, der Großen Loggia (in neuerer Zeit auch Rathaus genannt) und der kleinen Loggia (Gebäude der Stadtwache). In direkter Nähe des Hauptplatz befindet sich auch der Fürstenpalast, Sitz der Stadtregierung unter venezianischer Herrschaft.

Interessant in der Altstadt ist auch der Platz der vier Brunnen (Trg s četiri bunara), eigentlich eine im Jahr 1453 erbaute Stadtzisterne. Da die Stadt Šibenik permanent an Wassermangel litt, wurde unter der venezianischen Leitung auf dem ehemaligen Besitz der Dominikaner eine Zisterne erbaut. Das ist die einzige Zisterne außerhalb der Stadtmauern. Den Namen Vier Brunnen verdankt sie den vier Brunnenkrone, mit Hilfe derer man das Wasser aus der Zisterne schöpfte.

Die Große Loggia (Velika loža) befindet sich auf dem zentralen Stadtplatz, bzw. dem Platz der Republik Kroatien - Trg Republike Hrvatske, die zwischen 1534-1542 im Renaissance-Stil erbaut wurde. Im Dezember 1943 wurde sie im Verlauf der Bombardierung seitens der Alliierten zur Gänze zerstört und nach dem Krieg restauriert. In der Großen Loggia wurden Gerichtsverfahren und sonstige rechtliche Geschäfte abgehalten, des Weiteren fungierte die Stadt-Loggia als auch Gefängnis.

Der Fürstenpalast befindet sich am Ufer, im historischen Stadtkern. Dieser stellt den Mittelpunkt der Stadtverwaltung dar und den Ort, an dem sich der Stadtrat zusammentraf. Im Jahr 1975 wurde die Adaption des Fürstenpalastes, die für die Unterbringung des Museums der Stadt Šibenik benötigt worden war, fertiggestellt.

Der Bischofspalast lehnt sich an die Kathedrale des hl. Jakobs von der Meerseite an. Es handelt sich um ein Gebäude aus der Mitte des 15. Jahrhunderts mit Stilmerkmalen der Gotik und der Renaissance, das an der Stelle des ersten Bischofspalastes Ende des 13. Jahrhunderts errichtet wurde. Zwischen dem Bischofs- und Fürstenpalast befindet sich das einzige erhaltene Stadttor der Stadt Šibenik von der Meerseite, das sogenannte Neue Tor - Nova vrata, das seine Endform 1570 erhielt.



  Adresse: Centar Šibenika


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