HRENDEIT

 

Doppelte Stadtmauer


Die doppelte Stadtmauer, die von der Festung des hl. Michaels den Hang steil abwärts bis zum Ufer (Kvartir - Benediktinerinnenkloster der hl. Katharina) verläuft und mit einem großen gotischen Tor endet, ist größtenteils erhalten.

 

Die doppelte Stadtmauer, die von der Festung des hl. Michaels den Hang steil abwärts bis zum Ufer (Kvartir - Benediktinerinnenkloster der hl. Katharina) verläuft und mit einem großen gotischen Tor endet, ist größtenteils erhalten.

Sie wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts als Schutzdurchgang von der Meerseite erbaut, um in das Kastell des hl. Michael Hilfe zustellen zu können, in Form von Menschen, Waffen und Ausrüstung im Falle von Belagerungen.

Solch ein Abwehrsystem ist an der östliche Adriaküste einzigartig.